Ein produzierendes KMU in NRW mit verteilter IT: Server vor Ort, Cloud-Tools, Homeoffice-Anbindungen. Ausfälle waren selten, aber teuer – und Verantwortlichkeiten zwischen internem Admin und externem Dienstleister unklar.
38 Mitarbeiter – und keiner wusste, wer bei Ausfall zuerst anruft.
Ausgangslage
- 3 relevante Ausfälle in 6 Monaten mit je 2–4 Stunden Stillstand
- Kein einheitliches Monitoring – Probleme wurden erst durch Nutzer gemeldet
- Dokumentation veraltet, Übergaben bei Urlaub kritisch
- Unklar, wer bei Störung Erstverantwortung hat
Vorgehen
- Infrastruktur-Audit und Schwachstellen-Priorisierung
- Monitoring, Absicherung und klare Runbooks als Eco-Coin-Dienstleistung
- Dokumentierte Übergabe an internen Ansprechpartner
- Kein Dauer-Support-Vertrag – Systeme so gebaut, dass sie lauffähig bleiben