Ein inhabergeführtes Restaurant in NRW mit starkem Mittags- und Wochenendgeschäft. Bestellungen liefen über eine Mischung aus Kasse, Zetteln und mündlicher Abstimmung. Bei Volllast stiegen Fehler und Wartezeiten.
72 Plätze voll – und die Küche wusste nicht, welcher Tisch wartet.
Ausgangslage
- Doppelbestellungen und vergessene Nachbestellungen in Stoßzeiten
- Service wusste nicht, welche Tische auf Vorspeise oder Hauptgang warteten
- Durchschnittlich 4 Minuten zusätzliche Wartezeit pro Tisch in Peak-Zeiten
- Keine einheitliche Sicht auf offene Bestellungen
Vorgehen
- Beobachtung eines kompletten Service-Zyklus an 3 Stoßtagen
- Software-Pilot: Tischstatus und Bestellstatus in einem schlanken System
- Schulung des Teams auf 45 Minuten – Fokus auf Einfachheit
- Iterative Anpassung nach dem ersten Wochenende