Ein inhabergeführtes Restaurant in NRW mit starkem Mittags- und Wochenendgeschäft. Bestellungen liefen über eine Mischung aus Kasse, Zetteln und mündlicher Abstimmung. Bei Volllast stiegen Fehler und Wartezeiten.

72 Plätze voll – und die Küche wusste nicht, welcher Tisch wartet.

Ausgangslage

  • Doppelbestellungen und vergessene Nachbestellungen in Stoßzeiten
  • Service wusste nicht, welche Tische auf Vorspeise oder Hauptgang warteten
  • Durchschnittlich 4 Minuten zusätzliche Wartezeit pro Tisch in Peak-Zeiten
  • Keine einheitliche Sicht auf offene Bestellungen

Vorgehen

  • Beobachtung eines kompletten Service-Zyklus an 3 Stoßtagen
  • Software-Pilot: Tischstatus und Bestellstatus in einem schlanken System
  • Schulung des Teams auf 45 Minuten – Fokus auf Einfachheit
  • Iterative Anpassung nach dem ersten Wochenende

Messbare Ergebnisse

−22 % durchschnittliche Tischdurchlaufzeit samstags
−60 % Fehlbestellungen in der Pilotphase
1,8 Min kürzere Wartezeit pro Tisch im Peak
3 Tage bis stabiler Betrieb ohne Zusatzsupport

„Endlich sehen alle das Gleiche – nicht drei Versionen der Wahrheit zwischen Küche und Service.“

Inhaber, Gastronomie NRW (anonymisiert)

Das Restaurant nutzt die Software im Dauerbetrieb – mit dokumentierter Übergabe und Weiterentwicklung nach Bedarf.